Internship Brand & Content (m/w/d)
Beratungsunternehmen in Deutschland kommunizieren fast alle gleich. Wer in dieser Branche etwas zu sagen hat und es gut sagt, fällt sofort auf — weil es so selten passiert. Genau an dieser Stelle setzt dieses Praktikum an.
Vogel ist eine der erfolgreichsten mittelständischen Beratungsgesellschaften in Deutschland — mehrere Tausend mittelständische Unternehmen vertrauen uns ihre Steuer-, kaufmännischen und strategischen Themen an. Darauf bauen wir die führende Beratungsplattform für den deutschen Mittelstand: Wir wachsen organisch und durch Zukäufe, konsolidieren einen fragmentierten Markt und integrieren jede neue Einheit in ein gemeinsames Setup. Was uns fehlt, ist nicht Substanz, sondern ihre Sichtbarkeit. Die Brand-Funktion bei Vogel entsteht gerade, und du arbeitest in diesen drei bis sechs Monaten unmittelbar daran mit.
Du studierst noch oder stehst kurz vor dem Abschluss und schreibst und produzierst gerne. Du suchst kein Praktikum, in dem du Beiträge für andere terminierst, sondern eines, in dem du selbst veröffentlichst — mit deinem Namen an Arbeiten, die du danach zeigen kannst. Das ist der ausdrückliche Zweck dieser Rolle.
Redaktionelle Mitarbeit
Schreibe eigene Beiträge für unsere Kanäle — von der Recherche über das Gespräch mit unseren Fachleuten bis zur fertigen Fassung.
Übernimm ein eigenes wiederkehrendes Format über die Dauer des Praktikums und verantworte es vollständig.
Redigiere Texte aus dem Haus. Ein großer Teil guter Redaktionsarbeit besteht darin, fremde Entwürfe besser zu machen, ohne sie zu übernehmen.
Produktion und Bewegtbild
Produziere kurze Videoformate mit — Vorbereitung, Dreh, Schnitt, Untertitel.
Erstelle Zuschnitte für unterschiedliche Kanäle und lerne dabei, was auf welchem Kanal tatsächlich funktioniert.
Baue unser Archiv auf: Aufnahmen, Bildmaterial, Vorlagen so ablegen, dass sie nach dir jemand wiederfindet.
Auswertung und Zuarbeit
Werte aus, welche Beiträge gelesen und gesehen werden, und leite daraus eine konkrete Empfehlung ab.
Recherchiere Themen und bereite sie so auf, dass daraus ohne Zwischenschritt ein Beitrag entstehen kann.
Unterstütze bei Veranstaltungen in der Dokumentation und der Nachverwertung des Materials.
Wohin sich die Stelle entwickelt:
Der Regelweg führt in den Berufseinstieg Brand & Content und von dort auf die Manager-Stufe. Fachliche Expertenlaufbahn und Führungslaufbahn stehen beide offen. Was du bekommst, entsteht am Beitrag — Berufsjahre allein bewegen bei uns nichts.
Erfahrung & Track Record
Du studierst Kommunikation, Journalistik, Medien, Geisteswissenschaften oder ein verwandtes Fach — oder machst eine journalistische Ausbildung.
Du hast bereits veröffentlicht: Studierendenzeitung, eigener Blog, Newsletter, Podcast oder ein Kanal mit Publikum.
Du hast selbst geschnitten und veröffentlicht. Arbeiten schlagen bei uns Zertifikate.
Profile, die nicht in das obige Raster passen, aber Schreibkraft und Produktions-Praxis mitbringen, sind ausdrücklich eingeladen — wir bewerten am Beitrag, nicht am Etikett. Konkret: Studierende mit eigenem Kanal und belegbarem Publikum aus fachfremden Studiengängen; Menschen mit Erfahrung im Lokaljournalismus; Studierende, die für eine Initiative die gesamte Kommunikation gemacht haben. Die ausgewiesene Range bezieht sich auf das Primärprofil. Wer einen anderen Hintergrund mitbringt, startet zu einem anderen Marktpreis — beim Übergang in eine Festanstellung gilt dieselbe Logik wie für alle: Vergütung folgt dem Beitrag. Nachzulesen in unseren Vergütungsgrundsätzen.
Skills & Arbeitsweise
Du schreibst sauber und hältst Termine. Ein Format lebt vom Rhythmus.
Du beherrschst ein Schnittprogramm und kommst ohne fremde Hilfe zu einem veröffentlichungsfähigen Ergebnis.
Du arbeitest mit AI als selbstverständlichem Werkzeug — Recherche, Rohentwürfe, Transkription, Kanal-Varianten.
Du arbeitest dich in fachliche Themen ein, bis du sie verstanden hast, statt an der Oberfläche zu formulieren.
Mindset & Persönlichkeit
Du hast Geschmack und erkennst selbst, wann etwas noch nicht gut genug ist.
Du nimmst Textkritik als Handwerk, nicht als persönliche Bewertung.
Du hast den Anspruch, in allem, was du ablieferst, den höchsten Standard zu setzen — nicht weil jemand es kontrolliert, sondern weil Mittelmaß dich persönlich stört.



